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EIN KOMPAKTES KRAFTPAKET


Das Brennstoffzellen-Heizgerät hat ähnlich kompakte Abmessungen wie ein normales Heizgerät. Es ist an das Gas- und an das Stromnetz angeschlossen, dabei wird es in den Netzparallelbetrieb geschaltet. So kann bei Bedarf aus dem öffentlichen Netz Strom bezogen werden; überschüssigen Strom liefert das Brennstoffzellen-Heizgerät in das Netz. An kalten Wintertragen sorgt ein Spitzenlastkessel für ausreichend Wärme. Im Tagesverlauf gleicht ein Pufferspeicher die unbeständige Wärmenachfrage aus. Brennstoffzellen können auf Lastwechsel reagieren und zeigen ein gutes Verhalten unter Teillast - hier sind Brennstoffzellen eindeutig im Vorteil gegenüber Wärme-Kraft-Maschinen mit nachgelagertem Stromgenerator.

Brennstoffzellen-Heizkraftwerke lassen sich mit unterschiedlicher Zielsetzung betreiben:
_Wärmegeführt: Die Leistung der Aggregate orientiert sich am Wärmebedarf des Gebäudes.
_Stromgeführt: Die Leistung wird je nach Strombedarf im Gebäude dosiert.
_Netzgeführt: Der Netzbetreiber kann die Leistung zur Optimierung der Stromversorgung steuern, dann weicht der Betrieb ereignisorientiert von der vorgegebenen Strom- oder Wärmeführung ab.

Die erzeugte Energie wird in allen drei Betriebsweisen in erster Linie dem Gebäude zur Verfügung gestellt - das ist ökonomisch und ökologisch begründet. Überschüssige Wärme wird gespeichert, überschüssiger Strom kann in das öffentliche Netz eingespeist werden.

Interesse? Dann lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten.